Theoretischer Bezugsrahmen

Die „Transpersonale Psychologie“ geht zurück auf humanistische Psychologen in den USA (A.Maslow, A.J. Sutich) und dem Begründer des Holotropen Atmens, dem Psychiater und Psychoanalytiker Stanislav Grof. Die Transpersonale Psychologie „bezieht die spirituelle und religiöse Dimension der menschlichen Psyche mit ein, ohne sich auf eine bestimmte Religionsform festzulegen“ (Grof 1985).

Ziel der Transpersonalen Psychologie ist, Menschen in der Entwicklung einer reifen Persönlichkeit zu unterstützen und darüber hinaus die eigene Aufgabe in der Welt zu erkennen und sich der Sinnhaftigkeit eines größeren Lebensplanes bewusst zu werden.

Bei vielen Menschen besteht der Wunsch nach transpersonaler und spiritueller Praxis ohne allzu starre Regeln, autoritäre Hierarchien und der Vortäuschung einer heilen Welt. Wertfreies Experimentieren im Rahmen der holotropen Atemseminare ermöglicht Selbsterfahrung und Auseinandersetzung mit dem eigenen spirituellen Weg.

Weiterführende Literatur: